Man nutzt im Alltag andauernd Strom, der eine bewusster, der andere unbewusster. Fakt ist jedoch, dass der Stromverbrauch immer weiter ansteigt und entsprechend die Endkunden immer höhere Stromrechnungen zahlen müssen.
Und sobald etwas im Portemonnaie weh tut, beschäftigen sich die Menschen auch mit dem Thema.
Wissen Sie eigentlich wie Strom transportiert wird?
Nachdem der Strom im Kraftwerk produziert wurde, wird er über Höchstpannungsleitungen vom Kraftwerkt ins Stromnetz transportiert. Deutschlandweit gibt es 36.000 Kilometer Höchstspannungsleitungen, die Strom mit einer Stärke zwischen 220.000 Volt bis 380.000 Volt transportieren.
Logischerweise ist die Stromstärke für den Endverbraucher nicht nutzbar, so dass der Starkstrom transformiert werden muss. Dazu gibt es die so genannten Umspannwerke, in denen der Strom auf eine Stromstärke von 110.000 Volt umgewandelt wird.
Der weitere Transport wird dann über Hochspannungsleitungen abgewickelt. Anschließend sind noch zwei weitere Transformationen von Nöten, erst auf eine Stromstärke von 10.000 Volt bis 20.000 Volt, dann auf die im Haushalt gebräuchlichen 230 Volt oder 400 Volt transformiert.
Der Transport findet auf den Mittelspannungsleitungen und auf den zum Haushalt führenden Niederspannungsleitungen statt.
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