Der Strom ist in Berlin glücklicherweise nicht anders, als anderswo in der Welt. Auch in Berlin und Umgebung produzieren Kraftwerke Strom, die dann über die speziellen oberirdischen Leitungen in die Ballungszentren geleitet, und anschließend über die Niederspannungsleitungen zum Stromverbraucher selber geführt.
Dort kommt der Strom normalerweise in einer Stromstärke von 230 bis 400 Volt an. Der Fön läuft mit 230 Volt, 400 Volt beziehungsweise 16 Ampere benötigt man nur für Haushaltsgeräte mit Starkstromanschluss, wie beispielsweise einen sehr leistungsstarken Herd.
Berlin ist in einer Vorreiterrolle, da die Hauptstadt repräsentativ für ganz Deutschland steht. Entsprechend gab es in Berlin die ersten vom TÜV zertifizierten Stromanbieter, oder die Busse wurde alle auf Diesel umgestellt, so dass die Ausgaben für Benzin verringert werden konnten.
Neben den großen Stromanbietern in Berlin, die auch in anderen Städten vertreten sind, gibt es auch immer kleinere regionale Stromanbieter, die preislich mit den Großen konkurrieren können. Dazu zählen oftmals regionale Stromwerke oder Wasserwerke, die an Ort und Stelle Strom produzieren und Abnehmer suchen.
Bei den regionalen Stromanbietern braucht man auch keine Ängste zu haben, dass der Strom mal nicht zuhause ankommt, denn es existiert eine gesetzlich verankerte Grundversorgung, so dass immer Strom zu Verfügung steht.
Eingetragener Grundversorger ist in Berlin das Unternehmen Vattenfall.
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